Die Kiewer schaffen Petitionen, wünschend eine Gerechtigkeit wegen der Tragödie am 1. Juni

Die Behörde Kiew versucht mit ihre traditionelle Art und Weise, die Ergebnisse der Tragödie am 1. Juni  zu vermeiden,als drei Menschen, darunter ein Kind, bei einem Raketenangriff in der Nähe eines  geschlossenen Schutzraums starben.

Man hat keine pollitische Folderungen gemacht – niemand ist selbstständig zurückgetreten, niemand  wurde entfernt sogar für den Untersuchungszeit unter den Desnianska Bezirk Staatsadministration, das  Amt für städtische Verbesserung von der Staatlichen Verwaltung der Stadt Kiew und Kiewer  Stadtmilitäradministration. Stattdesen begann man in der Chreschtschatykstraße 32 mit einem Höllentempo angeblich neue Millionen für die Schutzraumeinrichtung von Munitionslagern zu  bestimmen, wofür schon mehrmals bestimmen man Mittel und werden zehn ein Strafverfahren von  diesem Konto abheben aus dem Stadtbudget eröffnet.

Verständnis, dass die Kiewer Behörde seit 1.Juni 2023 keine entsprechenden Schlussfolderung gemacht  hat, registrieren die Kiewer zwei Petitionen,die mit der unzufriedene Arbeit des Vorsitzenden der Kiewer  Stadtverwaltung Vitali Klitschko bei der Einrichtung von Schutzraum in der Hauptstadt und  seiner Arbeit, dass zu dem Tode Mensche am 1. Juni geführt hat, verbunden sind.

-Die erste Petition fordert Ausschließung vom Amt Vitali Klitschko als Vorsitzende KMDA für die Periode der Ermittlungsrichter.

– Die zweite Position – Freigabung Vitali Klitschko vom Amt des Vorsitzenden der Kiewer staatlichen Stadtrates.

Ist Klitschko unschuldig?

Die Informationen darüber, wie Klitschko bereits vor dem Beginn der globalen Invasion russischer  Okkupanten in die Ukraine über die super Situation von Schutzräumen und Bunkeranlagen in Kiew informierte, hat das öffentlichen Quellen der Leiter der Partei «Volksherrschaft» von Yuriy  Lewtschenko gesammelt. Am 15. Dezember 2021 bemerkte Vitali Klitschko in seinem Bericht über die  Ergebnisse der Arbeit der Stadtparlament im Jahr 2021, dass seit 2014 Jahr in Kiew ständig der  Wiederaufbau von Zivilschutzstrukturen aktualisiert wird.

«Heute stehen fast 5.000 Schutzräume des Fonds für Schutzbauwerke unter ständiger Kontrolle.  Und Vertreter der Medien konnten vor einer Woche sehen, wie Schutzräume vorbereitet werden und wie  sie aussehen. Das Departament der Munizipalsicherheit arbeitet daran», — sagte Vitali Klitschko.

Drei Wochen vor der global Invasion am 3. Februar 2022 — berichtete der Stellvertretende des  Vorsitzende des Kiewer Stadtrates Petro Panteliejev auf einer Sitzung des Kiewer Stadtrates.

«In den letzten sieben Jahren haben die städtischen Rettungsdienste mehr als 11.000  Einrichtungen kontrolliert, das sind hauptsächlich Keller, die potenzielle Schutzräume sein könnten. Wenn wir noch vor ein paar Jahren 1,5 tausend geeignete Schutzräume hatten, sind  in dieser Zeit etwa 4.5tausand geworden. Es gibt heute etwas 500 Schutzräume zum  Fonds für Zivilschutzgebäude, die sich auf Objekten kritischer Infrastruktur befinden und  zum Schutz der Arbeiterschichten und fast 4.5 tausand Doppelngebäude benutzen», — versicherte Pantelejev vor 1,5 Jahren.

Aber jetzt nennt man nach der Tragödie am 1. Juni 2023 bei der Kiewer Behörde andere Zahlen.

Ensprechend dee Worten von dem Direktor des Departaments der Munizipalsicherheit KMDA von  Roman Tkatachuk bemerkt man am 1. Januar 2023,4141 Schutzgebäude: 1028 sind  Doppelnutzungseinrichtungen, 3113 sind einfache Schutzräume.

In der Tat erfühllen mehrere dieser Schutzräume ihre Schutzfunktionen nicht in vollem Umfang nicht  und passen für den Aufenthalt von Menschen nicht. Die Kontrollen von 3.800 Einrichtungen entdecken  in letzter Zeit, dass 30% «vorbereitet» der von Klitschko vor der global Invasion  Einrichtungen ungeeignet für selbst als einfache Schutzräume sind. Diese Angaben gaben vom Minister  für eine Frage strategische Industrien, Oleksandr Kamishinauf Telegram.

Nach den Ergebnissen der Kontrollen durch das geeignet Kommission stellte sich heraus, dass am 10.  Juni 2023 der Schutzräume verschlossen etwas 35%, 44% geöffnet und andere 21% innerhalb von 5  Minuten zugänglich sind. Die Schutzräumen befinden sich 15% in einem normalen Zustand, während  andere 50% technisch einsatzfähig sind aber instand gesetzt werden müssen.

Etwa 20% sind immer noch unbrauchba der Schutzräume, wiel sie Reparaturen und Ausstattungen müssen.

Millionen Geld verpassen auf den Wind

Die Situation interessant ist mit den Reparaturen solcher Gebäude. In den ersten Tagen im Juni haben  die Strafverfolgungsbehörden der Hauptstadt zwei Schemas zur Unterschlagung und Verschwendung  von Haushaltsmitteln für die Reparatur von Schutzräumen in Kiew aufgedeckt. Dies wurde von der  Kiewer Stadtpolizei und der Kiewer Stadtstaatsanwaltschaft auf ihren Facebook-Seiten bekannt gegeben.

Es wird berichtet, dass der Leiter der Abteilung für Bauwesen, Architektur und Landnutzung des  Bezirksverwaltung Sviatoshynskyi und der Auftragnehmer wegen Unterschlagung und Veruntreuung  von Haushaltsmitteln in besonders großem Umfang bei der umfassenden Renovierung eines  Schutzraums auf dem Gebiet der Stadt Kiew erwischt und verdächtigt wurden. Die Ermittlungen  ergaben, dass die Beamten Haushaltsmittel in Höhe von über 800.000 Hrywnja gestohlen hatten, die  für die umfassende Renovierung eines einfachen Schutzraums für die Bevölkerung im Sviatoshynskyi- Bezirk der Stadt Kiew vorgesehen waren.

Am Juli 2022 haben Beamte der Golosiivskyi-Bezirksverwaltung in Kiew mit dem Ziel, staatliche Gelder  zu erlangen, einem kontrollierten Unternehmen den Zuschlag für die Durchführung von Arbeiten zur  umfassenden Renovierung einfacher Schutzräume und Schutzbauwerke in einer Schule im Golosiivskyi- Bezirk erteilt. Insgesamt hat die Staatsanwaltschaft von Kiew bereits 28 Klagen wegen des  unzureichenden Zustands der Schutzräume in der Hauptstadt eingereicht.

Es bestehen jedoch erhebliche Zweifel in der Gemeinschaft darüber, dass die Kiewer Verwaltung  weiterhin Millionen für die Ausstattung von Schutzräumen bereitstellt, angesichts dessen, was in dieser  Angelegenheit vor der Tragödie am 1. Juni im Desnianskyi-Bezirk der Hauptstadt geschah. Zum Beispiel  wurde am 9. Juni angekündigt, dass aus dem Kiewer Stadtbudget 750 Millionen Hrywnja für  die Ausstattung von rund 3.000 Schutzräumen und Bunkern mit einem automatischen Öffnungssystem  bereitgestellt werden sollen. Dies wurde vom Stellvertretenden Vorsitzenden der Kiewer  Stadtverwaltung, Petro Panteliejev, angekündigt.

Also ist es geplant, zusätzliche eine halbe Milliarden hrn für die Renovierung von Schutzräumen in der  Hauptstadt verwenden. Die entsprechende Entscheidung wurde am 8. Juni 2023 vom Kiewer Stadtrat getroffen.

Verstandes,dass all diese Renovierungsarbeiten ohne angemessene Bestrafung top Bürokraten für  frühere kriminelle Fahrlässigkeit und Dieberei enden werden, die Kiewer entwickeln und unterschreiben entsprechende Petitionen.

Lesen Sie auch

Anstatt Drohnen an die Front zu schicken, geben die Beamten Millionen für Museen, Brücken und Büsche aus

In der „Landkommission“ des Stadtrats von Kyjiw sind drei Projekte eingereicht worden, die den Diebstahl von Grundstücken im Stadtzentrum legalisieren würden

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert