Sennytschenko und Jelejko achten nicht auf die Forderungen unserer kriegsversehrten Soldaten

Es ist sehr schwierig, über die Handlungen von Beamten gegenüber unseren Verteidigern zu schreiben,
die beim Schutz unseres Staates behindert waren, als diese Skurken in die eigene Tasche wirtschafteten.
Kriegsveteranen wandten sich an mich mit der Bitte, dabei zu helfen, den Endkäufer des Dnipro-Hotels und die Geldquelle herauszufinden, da es zahlreiche Veröffentlichungen über die Wahrscheinlichkeit einer Beteiligung an der Privatisierung des Hotels mit russischem Geld gab.

Um alle Umstände dieser Privatisierung herauszufinden, habe ich Unterlagen entgegengenommen und die Kriegsteilnehmer über den Verlauf der Privatisierung und die festgestellten Gesetzesverstöße bei der Privatisierung informiert.

Die gesamte Situation während der Privatisierung des Dnipro-Hotels muss genauer geklärt werden.  Unsere Gesetzgebung sieht eine Berufung an staatliche Behörden und Amtsträger vor, die den  Sachverhalt von Gesetzesverstößen darlegt und um weitere Überprüfung und Eingang der erforderlichen Dokumente bittet.

Deshalb habe ich drei Kriegsteilnehmer, schwerbehinderten Menschen dabei geholfen, Erklärungen vor  dem Präsidenten der Ukraine und dem der Ministerpräsident der Ukraine zu verfassen. Die  Untergebenen des Präsidenten und des Ministerpräsidenten stellten fest, dass sie nicht befugt waren,  Verstöße während der Privatisierung des Dnipro-Hotels zu überprüfen, und schickten in Erfüllung der  Aufgaben der Post Erklärungen über den Gesetzesverstoß während der Privatisierung weiter – an FGIU.

Über die zahlreichen Verstöße bei der Privatisierung des Dnipro-Hotels gibt es zahlreiche Artikel, die auf den Seiten der Nachrichtenagentur «Aktive Bürger» und der gesamtukrainischen Zeitschrift «Korrupter Mensch in der Ukraine» zu finden sind.

Unsere Kriegsversehrte erhielten nach den Unterschriften dieser FGIU-Beamten Antworten vom 22.09.2020 Nr. 10-21-18943 und vom 09.10.2020 Nr. 10-21-20663, dass ihre Anträge berücksichtigt wurden. Auf den Inhalt der Antworten gehe ich nicht ein, da es sich um ein ganz anderes Thema handelt,  ich weise nur auf die Erfüllung der Rechte des Antragsstellers bei der Antragsprüfung und auf  die Einstellung gegenüber Kriegsversehrte hin.

In jedem Antrag wurde auf die Erfüllung der Rechte des Antragsstellers gemäß Art. 18 des Gesetzes der
Ukraine «Über Appellieren von Bürgern». Bei der Antragsprüfung und in dem Antrag wurde auf die Anforderungen der Art. 15 des Gesetzes hingewiesen, nämlich – Anträge von Menschen mit Behinderungen infolge des Krieges werden in erster Linie von den Leitern staatlicher Organe, Institutionen und Organisationen persönlich geprüft.

Das Schweigen der Strafverfolgungsbehörden und Behörden zu diesen zahlreichen Verstößen während  der Privatisierung ist keineswegs überraschend, aber die Rechte von Kriegsversehrten, unseren  Verteidigern, durch Schurken der FGIU mit Füßen getreten, die verächtliche Haltung ihnen gegenüber  und das Streben, in einem friedlichen Leben für die Legitimität in der Ukraine zu kämpfen, sind  verärgerlich.

Herr Präsident, als Oberbefehlshaber darf es Ihnen nicht gestattet sein, den Soldaten, die das Land verteidigt haben und die bei der Erfüllung ihres Eides an der Front ihre Gesundheit verloren haben, eine  solche Verachtung entgegenzubringen. Wenn Sie nicht wissen, was Sie in diesem Fall tun sollen, dann geben Sie den Befehl, sie für zwei Monate zu einer Sitzung einzuberufen, und lassen Sie mich zu ihrem Kommandeur ernennen. Ich garantiere Ihnen, dass sie in zwei Monaten wahre Patrioten der Ukraine werden. Es wurde klar, dass die Privatisierung des Staatseigentums und die Verwaltung des  Staatseigentums in die Hände von Schurken fielen, denen die Verteidiger des Staates, Kriegsversehrte  und die Ukraine egal sind.

Offenbar geht es ihnen nur darum, eine «Schematose» durchzuführen, und über die Motivationsfaktoren  lässt sich raten. Und es geschah vor dem Tag des Verteidigers des Vaterlandes –  ein solches Geschenk haben hochrangige Beamte der FGIU unseren patriotischen Soldaten gemacht. Wir müssen die Handlungen der Behörden kontrollieren, ihnen nicht die Möglichkeit geben, das Gesetz und die Rechte der Bürger zu verletzen, unsere verfassungsmäßigen Rechte zu kennen und für sie zu kämpfen, für eine transparente Privatisierung, für Einnahmen für den Haushalt und den Kampf gegen die Willkür von Beamten.

Es hängt von jedem von uns ab, ob ein Bürger zur Machtquelle wird. Und fangen Sie klein an –  hinterlassen Sie Kommentare, Gedanken und Ihre Eindrücke zu dem, was Sie gelesen haben.

Kachur D. M. – Mitglied des öffentlichen Rates des Staatsvermögensfonds (FGIU), Experte für
Privatisierungsfragen, Vorsitzender des Vorstands der GO «OFFIZIERE. BÜRGER. FREIES UKRAINE».

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert