«Hühnerstall» mit Blick auf die Sophienkathedrale ist ein Symbol für den Schutz des kulturellen Erbes in Kiew

Jetzt Kiew kommt nächste Welle Prüfung. Mehre Flugkörperangriff Russen auf die ukrainische  Hauptstadt nächst zucken altgewohnt und akut Problem Katastrophe Zustands der Schutzbunker  offengelegt, das die Regierung erneut eilig zu lösen versucht.

Außerdem entdeckten die Journalisten- UP erhebliche Verstöße gegen die Ausgangssperre in der  Hauptstadt festgestellt: Es stellte sich heraus, dass Restaurants in Kiew in der Nacht und sogar während  Luftalarmen geöffnet sind und von zahlreichen Begleitern, Sicherheitskräften, Auto mit speziellen  Pässen . Diese Situation hat einem der Besucher dieser gastronomischen Einrichtungen in der Ausgangssperre seinen Job gekostet – dem Direktor des Departements für den Schutz des kulturellen  Erbes der Stadt Kiew (KMGA), Oleksandr Nikoriak, der in Gesellschasft eines Kiewer Baumeisters  entspannen. Gleichzeitig Aufmerksamkeit hat sich ein weiterer Skandal in Bereich auf die Kompetenz  doch diese Bürokraten gezogen gezogen: es stellte sich heraus, hat auf dem Dach eines historischen Gebäudes im Zentrum von Kiew entgegen dem Gesetz ein weiteres Stockwerk gebaut, zusätzlich zu den  beiden, die in den vergangenen Jahren illegal errichtet wurden und aufgrund eines Gerichtsurteils abgerissen werden sollten.

Diese Situation mit dem illegalen Gebäude in der Nähe der Sophienkathedrale in Kiew kann ein  lackmuste Papier dienen, als zum Bild der aktuellen Situation in der Hauptstadt als auch zur Note  unseres Zustands und unserer Entwicklung aus einer breiteren Perspektive. Denn es geht über das  historische Gedenken (und angesichts des Krieges mit einem Feind, der die Existenz der Ukrainer  leugnet, hat das historische Gedenken erhebliche Bedeutung), illegale Aufbauen (eines der klassischen  und weit verbreiteten Probleme in Kiew und darüber hinaus), die Zivilgesellschaft (Aktivisten fordern  den Baustopp und den Abriss des Gebäudes). Daher werden wir genauer auf die Situation mit dem Bau  des dritten zusätzlichen Stockwerks auf dem Dach eines historischen Gebäudes in der Wolodymyrska- Straße 4 in Kiew eingehen.

Die Aufmerksamkeit auf diesen illegalen Bau lenkte die Stadträtin von Kiew, Yevheniya Kuleba, indem  sie ein Foto des Gebäudes mit folgender Begleitung veröffentlichte: «Am Morgen besuchten wir  zusammen mit der Polizei, dem städtischen Amt für Stadterneuerung und dem Denkmalschutzdienst  das Dach des Gebäudes in der Wolodymyrska-Straße 4 (es hat den Status eines geschützten Denkmals,  im Pufferbereich derSophienkathedrale), wo bereits zwei illegale Stockwerke (die im Gericht  angefochten wurden) angebaut wurden, und sie begannen mit dem Bau eines dritten. Die Anordnung wurde übergeben. Die Konstruktion muss abgebaut werden. Der Besitzer ist definitiv nicht  ertrauenswürdig, und es  gibt keine Garantie, dass er gegen diese Anordnung nicht vor Gericht ziehen wird. Daher dürfen wir nicht nachlassen. Danke an alle, die über diesen Vorfall berichtet haben! Wir bleiben wachsam».

Mehr Fotos des illegalen Bauprojekts in der Wladimirstraße 4 werden von der Zeitschrift BJ schreibt.

Evhenia Kuleba hat in den Kommentaren zu ein Post und Fotokopie die Bestimmungen für illegale Demontage veröffentlicht.

Es geht über den Demontage einer gläsernen Struktur, die an ein Gewächshaus erinnert oder wie es  empörte Kiewer bereits bezeichnet haben, den «Hühnerstall», wie Übrigens handelt es sich  bereits um die zweite Version des "Hühnerstalls" auf dem Dach des Gebäudes in der  Wolodymyrska-Straße 4 in Kiew. Der vorherige Versuch, eine weitere illegale Struktur auf dem Dach des  historischen Gebäudes zu errichten, fand 2021 statt, aber damals gelang es aufgrund des  Engagements der Bürger, den Bau zu stoppen, und der Besitzer wurde gezwungen, die Konstruktion  abzubauen. Dabei blieben die beiden zuvor illegal errichteten Stockwerke der Struktur unverändert.

Das erste Gebäude in der Wolodymyrska-Straße 4 wurde bereits in den 1860 Jahren gebauen und zwei  Stockwerke habe. In den 1890 Jahren wurde das Gebäude auf vier Stockwerke erhöht. Während der  Renovierung im Jahr 2007 wurden ein Attika und ein Dachgeschoss hinzugefügt.

Die Bilder des  Gebäudes warden verschiedenen Zeiten von der Publikation Pslava.info präsentiert.

Wie im Kulturführer von Kiew bemerkt wird, befindet sich das Wohnhaus in der Wolodymyrska-Straße  4 auf den Fundamenten des Fürstenpalastes aus dem 10. bis 11. Jahrhundert. Das Gebäude hat eine  wichtige städtebauliche Lage an der Ecke von Straßen, die zum Ausstellungsgelände des Kiewer Kindes  und zur Andreaskirche führen, und dient als architektonischer Akzent.

Der aktuelle Aufbau auf dem  Dach des Gebäudes in der Wolodymyrska- Straße 4 nicht nur beeinträchtigt das historische  Erscheinungsbild des Gebäudes, sondern widerspricht auch dem aktuellen Stadtentwicklungsplan von  Kiew. Gemäß diesem Plan darf die Gebäudehöhe im historischen Zentrum (wie auf der Karte unten dargestellt) 27 Meter nicht überschreiten.

Gemäß den Dokumenten befindet sich in der Wolodymyrska-Straße 4 ein siebenstöckiges  Wohngebäude, daran das Erdgeschoss halbkellert ist und das siebte Stockwerk ein Mansardengeschoss  ist. Und rechnen Deckenhalbhöhe von 4 Metern und Zwischengeschossen erreicht das Gebäude bereits  eine Höhe von 27 Metern, und zusätzliche Aufbauten darüber hinaus verstoßen offensichtlich gegen  geltende Normen.

Recht hat der «Hühnerstall» höher als die Kiewer Sophienkathedrale, die Höhe 29 Meter beträgt.

Es wird vermutet, dass vielleicht der Besitzer des Gebäudes, Litanas Ioannis Konstantinos, der herüber seine Gesellschaft «MEKAS INVESTMENTS L.V.» und die Eigentümergemeinschaft  «Krit» eine Haustrainig machen, die Gebäudefläche erweitert hat, dass Einnahmen aus der  Vermietung zu erzielen. Vor dem großen Krieg konnte eine solche Aufstockung in dem Zentrum von  Kiew für etwa 15-16 thousand Dollar pro Monat vermietet werden.

Aus öffentlichen Quellen melden der Besitzer des Gebäudes an, dass im Jahr 2016 in Griechenland für  der Organisation einer kriminellen Gruppe verhaften, die mit Finanzmanipulationen machen und  vertraulich Anlage schummeln und ihr Geld abzogen. Danach die Medien sagt, dass er einer  Inhaftierung durch seinen diplomatischen Status als "Ehrenkonsul der Ukraine auf Kreta"  und teilweise der Rückerstattung von Geld an die Geschädigten entkam.

In der Ukraine ist Litanas Ioannis in zahlreiche Gerichtsverfahren und Ermittlungen verwickelt,  darunter die Nichtzahlung von über 18 thousand Dollar für die Nutzung von Elektrizität in dem Gebäude  in der Wladimirskaja-Straße 4 und die Beschlagnahmung desselben Gebäudes im Jahr 2017,  weil es angeblich mit illegal erworbenen Geldern gekauft ist.

Auch meldet man an, dass er ein Geld in Fonds gab, die die terroristischen Aktivitäten so heißen LNR/DNR finanziert haben.

Tut mir Leid, alles diese Geschichte mit der Entweihung historischen Erbes und dem illegalen Gebäude  im historischen Zentrum von Kiew, ominös Besitzer ist nicht typisch für die Hauptstadt.

Die Hauptfrage ist in diesem Moment, soweit die Gesellschaft, die Herrschaft und die Rechtsvertreter  eine Orgeln sein tolerant für so Sache und ob wir erlauben können, Gesetzesverstöße und die Zerstörung  des historischen Erbes im Zentrum von Kiew.

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