Der Personal des Zentrums für Job mit Kinder und Jugendlichen des Dniprower Bezirks Kiews teilte über den Druck mit

Die Redaktion von «Aktive Menschen» hat den Brief von pädagogischen Geselschaft des  Zentrums für Job mit Kindern und Jugendlichen am Wohnort Dniprower Bezirks Kiews bekommen. Das  Kollektiv,das die langjährige Erfahrung in der Arbeit mit der wachsenden Generation der Kiewer  hat, wandte sich mit diesem Brief an den Chef Vorsitzenden der KMDA und den Bürgermeister der  Hauptstadt Vitaliy Klitschko.

Das Wesentliche der Wendung besteht darin, dass die öffentliche Einrichtung einen neuen Direktor  bekommen hat, der statt der Anordnung der normalen Arbeit der Kindereinrichtungen vor dem neuen  Schuljahr versprochen hat. Der erfahrene Mitarbeiter zu vertreiben versprochen hat und daher die  Kindergruppen nicht mehr funktionieren können.

Die Redaktion gibt einige Zitate von einem Brief onhe Änderung.

«Der Personal fülht eine Aüßerungen von 2 Artikel. 2 Punkt «des Arbeitsgesetzbuches», jeden Tag leidet der Personal systematisch von dem Mobbing des neuen Chefs. Wir fühlen bei jedem Konferenz  psychologischen Druck, nachlässige Einstellung, lautet man Bezichtigung in unmenschlichkeit, in der    Korruption, kommt auf eine Persönlichkeit, eine Einschüchterung, eine Bedrohung von abbaufähige  Gehalt. Und wenn der Direktor die Klubs während des Bildungsprozesses besucht, demütigt er die Ehre  und Würde der Lehrer vor den Eltern und Klubmitglieder. Der Stellvertreter des Direktor hat auch zum  Mobbingprozess beigetreten. In den vielen Jahren der Arbeitspraxis unserer Lehrer, die ihre Arbeit gut  machen, hat kein Direktor eine so nachlässige Einstellung zum unserem Personal gezeigt. Während der  Konferenzen spricht der Direktor nachlässige Einstellung über den Stellvertretenden des Bezichtigungs  Malyarewytsch O.V. Er deckt sich mit seiner Freundschaft mit dem Bürgermeister und damit, dass er  dafür nicht bestraft wird».

Unter den ersten Innovationen, die der neue Direktor einführen ist ganztägige einer
Videoüberwachung in der Räumen, wo die Kinder lernen.

«Nachdem die Lehrer und Organisatoren über die Entscheidung des Direktors Gorodnitschev S.M.  veröffentlicht gemacht hatten, einführen die Eltern und Clubmitglieder über die Installation der  Videoüberwachung ohne ihre Einigung informiert. Die Eltern unmündig die Klubmitglieder warnten,  dass von dem nächsten Jahr unsere Arbeitsgemeinschaften nicht besuchen werden, weil dass ihr Rechtsverstroß gemäß von Artikel 307 des Zivilgesetzbuches der Ukraine ist», — lautet es im Brief des Kollektivs an Klitschko.

«Keine Koferenz findet ohne Schimpfen, eine Demütigungen, unbegründete Bezichtigung,  Berichtigungen über Entlassung statt. Mehrmals bemühten sich die Pädagoge mit dem Schulleiter  sprechen, Kontakt mit der Methodikabteilung anzubringen – das war all vergeblich! Alle Gespräche  enden sich mit den Worten: «Ihr seid nichts. Ihr hattet nie ein Kollektiv, ihr seid eine Herde. Und die Herde muss man aufbrochen», — sagen die Vertreter der Lehrerschaft des Bezirks in ihren Gesprächen.

Nach dem Wohnort der vertrentenden des Zentrums das pädagogische Kollektive für die Job mit  Kindern und Jugendlichen im Dniprower Bezirks Kiews erklärt, dass keine Maßnahme mit  dendringenden Reparaturen der Einrichtungen der Kinderclubs seitens der Direktion gefürd werden.

Zum Beispiel gibt es im «Robinson»

Club schon lange ein Problem mit der Kanalisation. Die Räume werden oft von Abwasser  überschwemmt und die Pädagogen müssen selbst dagegen kämpfen.

Im Gebäude des Clubs «Freundschaft» gibt es ein undichtes Dach.

Club «Alternative»

Die Vertreter des pädagogischen Kollektives des Zentrums für die Job mit Kindern und Jugendlichen im  Wohnort des Dniprower Bezirks Kiews sind der Meinung, dass unerträgliche Arbeitbedingungen  geschaffen werden, dazu geschafen werden, damit sie ihre dienst Stellvertretenden entlassen . Danach  gibt es ein großen Zweifel daran, dass die Kindergruppen ihre Arbeitsgemeinschaften fortsetzen werden.

«Nachdem wir dieses Problem kennengelernt haben, kann man vermuten, dass das Endziel solcher  Maßnahmen den pädagogische Kollektiven gegeüber darin besteht, um die Räume, wo zur Zeit  die Kinderentwicklung von Dniprower Bezirks stattfindet,zu belegen. Wir beobachten bereits ein  Beispiel dafür im «Europäischen Kulturzentrum Krakau», dass zur Zeit ohne Räume die für kosmische  Geld renoviert werden und man versuchen, es vollständig zu liquidieren», – glaubt Irina  Kovaltschuk, Stellvertretenden des Vorsitzenden des Bürgerausschusses bei dem Dniprower Bezirks  Kiews.

Die Redaktion von «Aktive Menschen» hat die entsprechen Anfrage Kiewer Stadtverwaltung  gerichtet, in der sie nach dem Programm bietet, mit dem der neue Direktor des Zentrums für die Job mit  Kindern und Jugendlichen im Wohnort des Dniprower Bezirks Kiews seine Dienststelle besetz hat.  So verfolgen wir unsere weiteren Veröffentlichungen.

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