07.10.2020

Hadzalo betrachtet sich selbst als höher stehend als den Präsidenten und der Ministerpräsident in Fragen der Privatisierung.

Am 18.01.2018 wurde das Gesetz der Ukraine «Über die Privatisierung von staatlichem und kommunalem Eigentum» verabschiedet, welches (Artikel 4) die Privatisierung aller staatlichen  Unternehmen erlaubt, die von der NAASU (Nationale Akademie der Agrarwissenschaften der Ukraine)  verwaltet werden
04.10.2020

Die Beauftragte Denissowa wurde vom Gericht als Rechtsverletzerin des Bürgers anerkannt.

Das Gericht erkannte erneut die Untätigkeit der VRU-Beauftragten für Menschenrechte L. Denisova bei der Prüfung der Berufung von D. M. Kachur als rechtswidrig an und entschied: Die Kommissarin L. Denisova zu verpflichten, die Berufung von D. M. Kachur ordnungsgemäß zu prüfen das durch das Gesetz der Ukraine „Über die Berufung von Bürgern“ festgelegte Verfahren.
14.09.2020

Unter dem Deckmantel der «Restaurierung» des Sees in Koncha-Zaspa plant man den Bau neuer Wohnungen.

Die lokalen Wahlen stehen vor der Tür, und damit ist die Hochsaison für weitere politische Versprechen  angebrochen. Während die Kandidaten für den Stadtrat nur darüber nachdenken, was sie ihren  potenziellen Wählern noch «Gutes» versprechen können, eilen Politiker, die bereits einen Amtsbeutel  haben, diese Versprechen, besonders wenn sie alt und objektspezifisch sind, umzusetzen.
13.09.2020

Der Stellvertreter der FSMU Yeleyko lügt über die Rechtmäßigkeit der Privatisierung des Dnipro Hotels.

D. Sennychenko versucht mit seinen illegalen Handlungen den endgültigen Eigentümer  des erworbenen Privatisierungsobjekts zu verbergen. Es gibt auch die Möglichkeit der Legalisierung von Finanzen, die auf kriminelle Weise, ohne Zahlung von Steuern oder aus  dem Aggressorstaat erhalten wurden.
10.09.2020

Die Zerstörung des Denkmals auf Andreassteig wurde ausgesetzt. Der Eigentümer sammelt die fehlenden Dokumente.

Am letzten Tag des Sommers erschütterte die Nachricht über den Verfall eines weiteren  architektonischen Denkmals auf den Hängen des Dnipro am weltbekannten Andreassteig den  Informationsraum der Hauptstadt. Trotz des Fehlens eines vollständigen Satzes von  Genehmigungsdokumenten gelang es dem Bauherrn, einen bedeutenden Teil des Gebäudes aus dem  frühen 19.